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Zwieback einmal anders: Rhabarber-Tiramisu
24.04.2008 (A. Strehle)
Kategorie: Rezepte
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Wie der Name verrät, handelt es sich beim Zwieback um ein zweimal gebackenes Brot. Sein geringer Wasseranteil macht ihn knusprig und lange haltbar. In der Seefahrt wurde er deshalb als Proviant geschätzt. Bereits bei den alten Griechen und Römern war der Zwieback verbreitet.
Die meisten von uns haben wahrscheinlich schon Bekanntschaft mit dem Zwieback gemacht. Dass das Gebäck aber nicht nur ideal bei Magenverstimmungen ist, beweisen zahlreiche Rezepte, in denen der Zwieback als Zutat vorkommt. Probieren Sie doch einfach einmal das folgende Dessert:
750 g Rhabarber
100 ml Apfelsaft
70 g Zucker
10 Zwiebäcke
3 Esslöffel Kakaopulver
3 Eier
1 Becher Mascarpone
Zuerst den Rhabarber waschen, putzen und in größere Stücke schneiden. Anschließend in einem Topf zusammen mit dem Apfelsaft erwärmen und bei mittlerer Hitze circa vier Minuten dünsten. Während der Rhabarber abkühlt, die Eier trennen. Die Eigelb und den Zucker mit einem Schneebesen schaumig rühren und den Mascarpone dazu geben. Die Eiweiß steif schlagen, hinzufügen und alles miteinander vermengen.
Den Boden einer rechteckigen Form mit fünf Zwiebäcken auslegen. Die Hälfte vom Rhabarber-Saft-Gemisch darauf verteilen. Darüber die Hälfte der Mascarpone-Creme geben. Als nächstes die fünf übrigen Zwiebäcke auslegen und mit dem verbleibenden Rhabarber bedecken. Mit der restlichen Mascarpone-Creme abschließen.
Die Masse zwei bis drei Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.
Guten Appetit!
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