•  
    • Kultur & Lifestyle
    • Sport & Panorama
    • Europa & Die Welt
    • Wissenschaft & Gesundheit
    • Politik & Wirtschaft
    • Computer & Technik
  •  
    • Sicherheits-Tools
    • System-Tools
    • Browser & Dateimanager
    • Grafik-, Film- & Sound-Tools
    • Andere Tools
    • Unterhaltung
    • Sicherheits-Tools
    • System-Tools
    • Browser & Dateimanager
    • Grafik-, Film- & Sound-Tools
    • Andere Tools
    • Unterhaltung
 
 
 
 

Der Bundesvision Song Contest 2006


03.02.2006 (I. Kutta) Kategorie: Kultur

Bild: tvtotal.prosieben.de

Am 9. Februar 2006 ist es endlich wieder so weit. Zum zweiten Mal konkurrieren beim Bundesvision Song Contest 16 Bundesländer um den heiß begehrten Sieg ihres Landes. Aus jedem Bundesland treten dabei ein Sänger bzw. eine Band an, um die Auszeichnung in ihre Heimat zu holen.

TV-total Moderator Stefan Raab, Initiator des nationalen Spektakels, stellt seit dem 16. Januar dieses Jahres in jeder Sendung einen Kandidaten und dessen Heimatland vor. Die unerwartete Niederlage mit Max Mutzke beim Eurovision Song Contest in Istanbul 2004 animierte Stefan Raab, seinen eigenen Singwettstreit ins Leben zu rufen und der Erfolg gab ihm Recht. Schon bei der ersten Veranstaltung 2005 erreichte der Sender Pro Sieben mit dem musikalischen Großevent 3,23 Millionen Fernsehzuschauer.

Im letzten Jahr gewann die für Hessen ins Rennen gegangene Band „Juli“ mit ihrem Mega-Gute-Laune-Hit „Geile Zeit“ und sorgte so dafür, dass der diesjährige Bundesvision Song Contest in Hessen stattfindet. Ab 20.15 Uhr auf Pro Sieben lässt sich der Wettkampf der 16 Teilnehmer dann live miterleben. Auch „Juli“ ist mit ihrem Siegertitel aus dem letzten Jahr wieder dabei, um ihre Nachfolger anzufeuern.

Die Regeln ähneln dem großen Bruder des Events, dem Eurovision Song Contest. Per Telefonvoting oder über SMS wird nach dem Punktesystem des Grand Prix abgestimmt.

Während der Eurovision Song Contest in Deutschland zumindest beim jüngeren Publikum kaum noch Anklang findet, treten die wahren Größen der deutschen Popszene beim Bundesvision Song Contest an. Stefan Raab legt Wert auf deutsche Nachwuchskünstler, es dürfen auch nur deutschsprachige Titel gesungen werden. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass der Bundesvision Song Contest keine Kasperleveranstaltung sei, sondern eine neue Präsentationsfläche für deutsche Sänger.

Zur Unterstützung hat jeweils ein privater Radiosender die Patenschaft für einen Kandidaten übernommen, der diesen dann in Live-Interviews den Hörern vorstellt und durch andere Events näher bringt. Auch werden parallel zur Party in Wetzlar am Abend des großen Finales in den jeweiligen Bundesländern Partys veranstaltet.

Keineswegs unbekannte Gesichter werden in der Mittelhessen-Arena in Wetzlar am 9. Februar auf der Bühne stehen. Die 60 Euro-Sitzplatzkarten schienen dem Publikum nicht zu teuer, bereits nach zwei Tagen waren sie vergriffen und auch die Stehplätze sind heiß begehrt.

Fragt man nach den Favoriten, so erhält man natürlich in jedem Bundesland eine andere Antwort. Unbestritten ist, dass wir auf alte Bekannte der Musikszene treffen werden.

Für Schleswig-Holstein geht die Band „TempEau“ ins Rennen. Der aus zahlreichen Fernsehfilmen und Serien wie dem „Tatort“ bekannte Schauspieler Marek Harloff spielt mit seinen Jugendfreunden Stephan „Stoppel“ Eggert und Jan Plewka, die sich in den 90er Jahren einen Namen mit der Band „Selig“ machten. Als Sänger der Band „Selig“, der Band „Zinoba“ und als Solosänger hat Jan Plewka schon deutsche Rockgeschichte geschrieben. Zusammen mit Marek Harloff singt er das selbst komponierte Lied „Ein schöner Tag“.

Auch Bayerns Kandidaten sind keine Unbekannten in der Musikszene, als „tiptop“ treten die Brüder Olli Parton und Beau Frost, bekannt als Peter Brugger, der Sänger und Gitarrist der „Sportfreunde Stiller“, mit dem gleichnamigen Titel an.

Ex-„No Angel“ Nadja Benaissa tritt mit ihrem Titel „Ich hab Dich“ für Hessen in „Julis“ Fußstapfen; ob sie den Titel für Hessen bei der harten Konkurrenz verteidigen kann, wird sich zeigen.

Diane, die Kandidatin für Brandenburg. knüpft mit ihrer Solokarriere an den Erfolg der „Lemonbabies“ an und erfreut uns mit dem Titel „Hast Du kurz Zeit?“.

Aber auch „Massive Töne“ mit „Mein Job“ für Baden-Württemberg wird als heißer Anwärter auf den Titel gehandelt. „Massive Töne“ gilt als die älteste und bekannteste deutsche Hip-Hop-Gruppe, die sich vor allem mit ihrem Debütalbum „Kopfnicker“ einen Namen machte.

„Seeed“ singt eine Hommage an Berlin, „Revolverheld“ geht für Bremen ins Rennen, „Ole Soul“ verteidigt Hamburg und „Pyranja“ singt für Mecklenburg-Vorpommern. Marlon kämpft für Niedersachsen, während „AK 4711“ versuchen, den Sieg nach Nordrhein-Westfalen zu holen. „200 Sachen“ gehen für Rheinland Pfalz an den Start, das Saarland schickt „Reminder“ ins Rennen und „die Raketen“ singen für Sachsen. „Toni Kater“ baut auf den Sieg für Sachsen-Anhalt und „In Extremo“ gibt alles für seine Heimat - Thüringen.

Spannend bleibt es auf jeden Fall, am 9. Februar werden die Drähte heiß laufen und weder Stefan Raab noch Pro Sieben haben Einfluss auf den Gewinner. Einzig und alleine WIR sind gefragt, das Fernsehpublikum!

Haben Sie Ihren Sieger schon ermittelt? Dann lassen Sie es uns wissen! Bis zum endgültigen Ergebnis müssen wir uns noch einige Tage gedulden, wer vorab schon einen Tipp abgeben oder seine Meinung über dieses Event äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies im Life-Go-Forum zu machen.



Redakteur:
Passwort:
 

Alles rund ums Drucken!

Radfritz.de Fahrrad Angebote

Aufkleber24.de

 234x60 Kinderwelt

Preisvergleich
Ferienwohnung Deutschland Digitalkameras, News ... für Fotografen Duesseldorfer-Onlinemagazin
Ruhr-Guide.de

© 2005-2012 Life-Go
RSS-Portal.com - Newsfeed RSS-Portal.com - Newsfeed
Impressum | SiteMap | Über uns
Besucher 2007:
Diese Seite wurde in -0.786059 Sekunden generiert.

Klug Suchen! Die Suchmaschinen-Suchmaschine | submitter.de - Kostenloser Eintrag in über 1111 Suchmaschinen! | Internet Links | WSD-Profi | Kingtools.de | Webkatalog