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In was für einer Gesellschaft wollen Sie leben? Auf diese Frage sind jetzt Antworten gesucht. Und zwar Ihre Antworten. Denn hier kann jeder mitreden, ob jung oder alt, arm oder reich.
Das Projekt „Die Gesellschafter“ eröffnet Möglichkeiten, Ihre eigene Zukunft selbst aktiv zu gestalten. Es motiviert Sie dazu, sich selbst zwar als Individuum, aber auch als Teil eines großen Ganzen zu sehen - als Mitglied einer Gemeinschaft. Es ist eine Gemeinschaft, die man wie ein Kind hegen und pflegen muss, dessen Wunden es zu versorgen gilt, wenn es sich verletzt hat und dem man wieder auf die Beine hilft, wenn es einmal stolpert und fällt.
Doch wie geht dieses Wieder-auf-die-Beine-Helfen und wie können Sie sich daran beteiligen? Ganz einfach: Registrieren Sie sich auf der offiziellen Internetseite www.diegesellschafter.de, nehmen Sie an großräumigen Forumsdiskussionen teil und sehen Sie sich an, was andere bereits bewirkt haben und mit Ihrer Hilfe vielleicht noch bewirken können. Unterstützen Sie „die Gesellschafter“ finanziell oder verwirklichen Sie tatkräftig Ihre eigenen Ideen und Wünsche.
Achtung: Es werden nur Projekte akzeptiert und unterstützt, die Initiative einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Organisation sind, die zumindest ein Hauptquartier in Deutschland hat.
Sponsor der „Gesellschafter“ ist die „Aktion Mensch“. Sechs Millionen Euro stellte sie dem Projekt im Jahr 2006 zur Verfügung. Sie sollen Startgeld für über 2500 Arbeiten auf dem Weg zu einer gerechten Gesellschaft sein - dafür gibt es 4000 Euro pro Projekt.
Beliebte Themen sind beispielsweise:
- Arbeit
- Armut
- Behinderung
- Bildung
- Chancengleichheit, Teilhabe und Partizipation
- Ethik in Wissenschaft und Wirtschaft
- Generationengerechtigkeit
- Gesellschaft der Zukunft: Globalisierung und Europa
- Interkulturelle Vielfalt, Migration und Zuwanderung
- Kinder, Jugend und Familie
Es gibt bereits einige erfolgversprechende Projektanläufe, wie z. B das Projekt „Berufspatenschaften für benachteiligte Jugendliche“. Hierfür wurden ehrenamtliche Paten gesucht und gefunden, die ihren Schützlingen mit Rat und Tat zur Seite stehen, gemeinsam mit ihnen Bewerbungen verfassen oder nach geeigneten Ausbildungsstellen suchen. Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche, die aus Einwandererfamilien stammen, oder nur einen Hauptschulabschluss besitzen.
Ob man mit diesen jedoch die gewünschten Ergebnisse erzielen kann wird sich erst 2008 zeigen, wenn die angesetzte Probezeit vorbei ist. Wer darüber diskutieren möchte, kann dies im Life-Go-Forum machen. Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Werden Sie Gesellschafter. Denn Ihr Engagement formt unsere Zukunft!
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