•  
    • Kultur & Lifestyle
    • Sport & Panorama
    • Europa & Die Welt
    • Wissenschaft & Gesundheit
    • Politik & Wirtschaft
    • Computer & Technik
  •  
    • Sicherheits-Tools
    • System-Tools
    • Browser & Dateimanager
    • Grafik-, Film- & Sound-Tools
    • Andere Tools
    • Unterhaltung
    • Sicherheits-Tools
    • System-Tools
    • Browser & Dateimanager
    • Grafik-, Film- & Sound-Tools
    • Andere Tools
    • Unterhaltung
 
 
 
 

Silent Hill - Spannungsdramaturgie Fehlanzeige


17.06.2006 (D. Schmachtenberg) Kategorie: Kultur

Bild: www.filmstarts.de

Um eines gleich vorwegzunehmen: Wer einen guten Film sehen will, sollte sich nicht „Silent Hill“ ansehen. Damit ist die Spannung aus dieser Filmkritik zwar nun so gut wie raus, aber in diesem Kinostreifen verhält es sich genauso. Doch beginnen wir am Anfang...

„Silent Hill“ basiert auf dem gleichnamigen Videospiel und handelt von dem kleinen Mädchen namens Sharon (Jodelle Farland), welches von Albträumen geplagt wird. Während sie schlafwandelt, murmelt sie stets den Namen der Stadt „Silent Hill“ vor sich hin. Ihre Adoptiveltern beginnen, sich Sorgen zu machen und die Mutter Rose (Radha Mitchell) entschließt sich gegen den Willen des Vaters (Sean Bean), mit Sharon zu dem mysteriösen Ort zu fahren. Sie glaubt, die psychischen Probleme ihres Kindes so heilen zu können. Dies wird im Film genauso unlogisch und platt umgesetzt, wie es sich anhört.

In Silent Hill ereignete sich Jahre zuvor ein Großbrand, bei dem alle Bewohner ums Leben kamen. Kurz vor der Stadtgrenze haben Rose und Sharon einen Autounfall. Als Rose wieder aufwacht, ist Sharon verschwunden. Die Mutter macht sich also auf die Suche, unterstützt von Polizistin namens Gucci (Laurie Holden - erinnert sehr an Debbie Callahan, die Ausbilderin aus „Police Academy), die den beiden zuvor völlig grundlos gefolgt war.

Wie es sich für einen Horrorfilm gehört, sind die Bewohner von „Silent Hill“ natürlich doch nicht so tot wie angenommen und machen den beiden Frauen das Leben schwer. Dennoch stellt Rose nach stundenlanger Suche noch mal fest, dass „hier irgendetwas nicht stimmt“. Somit ist dann sichergestellt, auch dem dümmsten Zuschauer begreiflich gemacht zu haben, worum es eigentlich geht. Und bei diesem Film stimmt so gut wie gar nichts.

Das einzige, mit dem der Film nicht vollends versagt, sind die Spezialeffekte. Aber auch diese lassen einen nicht vor Begeisterung aus dem Kinosessel springen. Für Nervenkitzel sorgen sie sicher nicht. Dazu sind die Handlungsabläufe in Verbindung mit den „Spezialeffekten“ viel zu sehr sinnlos aneinandergereiht. Fehler, die aber bereits beim Erarbeiten des „Drehbuchs“ zustande gekommen sind. Für ein Videospiel mag das genügen, nicht jedoch für einen Film.

Ein persönliches Fazit: Schlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler und null Spannung - „Silent Hill“ enthält alles, was ein durchweg mieser Horrorfilm enthalten muss.

    
    
 
Bilder: www.filmstarts.de
(Zum Betrachten der Bilder auf das jeweilige Bild klicken!)



Redakteur:
Passwort:
 

Alles rund ums Drucken!

Radfritz.de Fahrrad Angebote

AIQUM - Das Diät, Ernährungs- und Fitnessportal

 234x60 Kinderwelt

Preisvergleich
Ferienwohnung Deutschland Digitalkameras, News ... für Fotografen Duesseldorfer-Onlinemagazin
Ruhr-Guide.de

© 2005-2012 Life-Go
RSS-Portal.com - Newsfeed RSS-Portal.com - Newsfeed
Impressum | SiteMap | Über uns
Besucher 2007:
Diese Seite wurde in 0.215686 Sekunden generiert.

Klug Suchen! Die Suchmaschinen-Suchmaschine | submitter.de - Kostenloser Eintrag in über 1111 Suchmaschinen! | Internet Links | WSD-Profi | Kingtools.de | Webkatalog