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Hugo hatte beschlossen, sein Büro über die Feiertage zu schließen. Vor Weihnachten würde sowieso niemand mehr einen Detektiv beauftragen und wenn er dringend einen brauchte, dann würde er nicht ihn aufsuchen. Er schrieb einen Zettel und hing ihn an seine Tür. Nur Tommy, Marianne und die Katzen waren momentan erwünschte Gäste.
Hugo fiel ein, dass er nun zum ersten Mal seit Langem in die Lage gekommen war, zu Weihnachten Geschenke zu verteilen. Er geriet etwas unter Druck, da er beim besten Willen nicht wusste, was er Tommy, Marianne und ihren Eltern schenken sollte. So ging er in die Stadt, um einzukaufen. Es war sehr voll, da viele Menschen ihre Geschenke noch nicht alle beisammen hatten. Hugo kaufte für Mariannes Vater einen guten Schnaps und eine Pfeife, ihrer Mutter ein gutes Buch und eine Schachtel Pralinen und sogar etwas für die Katzen. Felix bekam einen Kratzbaum, der Rest der Katzen Trockenfisch, Käsedrops, Spielzeugmäuse und eine neue Schlafhöhle.
Nur für Tommy und Marianne wollte ihm nichts einfallen. So durchstöberte er die Läden und fand bald ein Spielzeugauto für Tommy und ein paar Scherzartikel, damit er seine Streiche abwechslungsreich gestalten konnte. Er überlegte, ob er Marianne nicht ein Kochbuch schenken sollte, aber dafür kochte sie zu gut. Auch an Küchenutensilien hatte sie eigentlich alles und so gut würde das sicherlich auch nicht ankommen. Hugo kam in Bedrängnis. Dann machte er in einem Laden die rettende Entdeckung. Er würde ihr ein Schaumbad zum Entspannen schenken und eine CD mit Wal-Klängen.
Er hatte bald alles beisammen und konnte nun Besorgungen für sein eigenes Weihnachtsfest machen. Einen Baum brauchte er noch und ein wenig Baumschmuck. Er war nur leider etwas zu spät dran, sodass er bis in die nächste Stadt fahren musste, um noch eine einigermaßen akzeptable Tanne zu bekommen. Dann machte er sich an die Arbeit, stellte den Baum auf und schmückte diesen zusammen mit Tommy, der überraschend vorbeikam, so dass Hugo gerade noch die Geschenke verstecken konnte. Er war nun so weit ganz gut vorbereitet. Nur wusste er noch nicht, was er sich zu Weihnachten kochen sollte. Noch rechnete er fest damit, dieses allein zu verbringen.
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