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Seit dem 25. Januar 2007 ist der erste Teil der auf den Büchern von Luc Besson basierenden Trilogie „Arthur und die Minimoys“ in den örtlichen Kinosälen zu sehen. Luc Besson, der vielen sicherlich durch Filme wie „Leon – Der Profi“, „Im Rausch der Tiefe“ oder „Das 5. Element“ bekannt ist, führte selbst Regie. Der neueste Spross seiner Regiekunst wurde mit den modernsten zur Verfügung stehenden Computereffekten animiert. 5 Jahre, mehrere hundert Designer und Techniker, sowie tausende der aktuellsten 3D-Effekte führten zu einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Nebenbei verschlang die Produktion des Filmes die bis dato höchste Summe für einen in Europa animierten Kinofilm. Die Kosten für das Leinwandschauspiel belaufen sich auf stolze 85 Mio. US-Dollar (ca. 65 Mio. Euro).
Worum geht es?
Dreh und Angelpunkt des Filmes ist das Leben des kleinen Arthur, der gerade seinen 12. Geburtstag gefeiert hat. Er ist auf der Suche nach einem Schatz von seinem vor Jahren verschwundenen Großvater. Nur mit diesem Schatz erscheint es ihm möglich, das Haus seiner Großmutter vor einem fiesen Immobilienhai zu retten.
Für das Vorhaben stehen ihm jedoch nur 48 Stunden zur Verfügung. Hinzu kommt, dass der Schatz nicht so einfach zu finden ist, da er in der Welt der Minimoys sein soll. Die Minimoys sind kleine Wesen, die mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen sind. Per Zufall findet Arthur in den alten Aufzeichnungen seines verschwundenen Großvaters einen Hinweis, der es ihm ermöglicht, sich mittels eines Zaubers in die Welt der Minimoys zu begeben.
Dort angekommen geht es jedoch erst richtig los. Arthur freundet sich mit der bildhübschen Prinzessin und deren tollpatschigem Bruder an, um sich gemeinsam auf die Suche nach dem Schatz zu machen. Ihnen droht jedoch Unglück, da die Suche nach dem Schatz sie in das Land des Tyrannen Maltazard, der mit einer riesigen Armee das Land der Minimoys zerstören will, führt.
Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt...
Fazit
„Arthur und die Minimoys“ ist ein Film für Jung und Alt. Die 3D-Effekte sind sehr gut gemacht. Im Unterschied zu anderen Animationsfilmen, wie „Flutsch und Weg“, „Ice Age“, „Shrek“ oder „Monster AG“, fällt die auf Realismus ausgerichtete Grafik auf. Diese verleiht dem Film ein eigenständiges Aussehen im Vergleich zu seinen Konkurrenten von Pixar, Disney und Dreamworks.
Die Geschichte ist liebevoll ausgestaltet und trägt den Zuschauer bis zum Ende des Filmes. Es ist eine Mischung aus einer Real- und einer Animationswelt, die mit Science-Fiction- und Action-Elementen gespickt ist. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz.
Ein weiteres Highlight sind die deutschen Synchronstimmen: Bill Kaulitz, Liedsänger von Tokio Hotel, spricht den Titelhelden. Bill Kaulitz: „Ich finde Arthur super und fühle mich ihm total verbunden!“ Nena, Deutschlands erfolgreichste Popsängerin, leiht der tapferen Prinzessin Selenia ihre Stimme.
Schon jetzt fest eingeplant sind die Teile 2 und 3 der Trilogie, die in den nächsten Jahren in die Kinos kommen sollen.
Um einen ersten Eindruck zu gewinnen steht hier für Sie ein Trailer des Filmes zur Verfügung.
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