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Der Wixxer ist wieder da: Gefährlicher als je zuvor. Innerhalb von 24 Stunden will er sieben Menschen umbringen. Die Gräber sind bereits ausgehoben und die Grabsteine vorgefertigt.
Für Chief Inspector Even Longer (Oliver Kalkofe) und Inspector Very Long (Bastian Pastewka) beginnt ein nervenaufreibendes Abenteuer. Die Todeskandidaten müssen gefunden und geschützt werden. Ein weiteres Problem ist, dass Very Long selbst auf der Liste steht.
Der geballten Action, welche die Verbrecherjagd mit sich bringt, steht die zarte Romanze gegenüber, die sich zwischen Longer und der schönen Victoria Dickham (Christiane Paul) entwickelt. Sie ist die Tochter des ehemaligen Chefs von Scotland Yard, Lord David Dickham (Joachim Fuchsberger), welcher Longers Idol ist. Doch nicht genug, dass dieser den Chief Inspector hasst, auch Victoria steht auf der Todesliste.
Während Familie Dickham sich im Kloster „St. Vokuhila“ aufhält, in dem es keine Farben gibt und auch die Menschen schwarz-weiß werden, stellen Long und Longer Nachforschungen in der Psychiatrie „Bates Hospital“ an. Hier kommt es zu einem überraschenden Wiedersehen mit alten Bekannten. Alles dreht sich um die Frage: Wer ist diesmal der Wixxer?
Die beiden Jungregisseure Cyrill Boss und Philipp Stennert haben hier mit Erfolg ihr erstes großes Projekt verwirklicht. (Beim ersten Teil hatte Tobias Baumann Regie geführt.) „Neues vom Wixxer“ hat zwar nicht so viele Parallelen zu den Edgar Wallace Klassikern wie der erste Teil, dafür sind mit Joachim Fuchsberger, Chris Howland und Wolfgang Völz gleich drei originale Wallace-Darsteller vertreten.
Fuchsberger stand nach 33 Jahren zum ersten Mal wieder vor der Kamera. Für diesen Ausflug in die Filmwelt, bedankte er sich am ersten Drehtag mit einer Umarmung bei Kalkofe, wodurch das ganze Team zu Tränen gerührt wurde.
Der Film glänzt auch ansonsten durch ein großes Staraufgebot: Von Christian Tramitz als Longers steppendem Stiefbruder „Much Longer“, bis zu Roberto Blanco als „Puppenspieler von Mexiko“
„Neues vom Wixxer“ ist ein Muss für alle, die den bissigen Humor Kalkofes und die begnadete Mimik Pastewkas schätzen. Bei der Besetzung, wird auch jeder Wallace-Fan seine Freude an dem Film haben. Ein Gag-Feuerwerk, bei dem kein Auge trocken bleibt, erwartet den Kinobesucher.
Wem das noch nicht genug ist, der darf sich schon auf den dritten Teil „Triple Wixxx“ freuen.
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